Buchen-Zahnspinner

Stauropus fagi (Linnaeus, 1758)

Während der schmutzig graue Falter nur eine unscheinbare Erscheinung darstellt, gehört seine Raupe zu der bizarrsten überhaupt. In der Schreckstellung wird der große Kopf hochgehoben und dazu werden bisweilen die außergewöhnlich langen Beinpaare langsam bewegt, was die bedrohliche Wirkung noch erhöht.
Der Buchen-Zahnspinner fliegt wie die Mondfleckglucke wahrscheinlich in zwei getrennten Stämmen im Jahr.
Ei Raupe Puppe
Wird wohl einzeln an Blätter gelegt. Die schwarze Jungraupe erinnert mit ihren langen Gliedmaßen eher an eine Ameise. Verpuppung in einem dichten Gespinst zwischen Laub.
Entwicklung Spannweite
Entwicklungszyklus vom Buchen-Zahnspinner Spannweite
45 - 60 mm
Verbreitung Habitat Rote Liste
Nahrung der Raupe
Rotbuche und andere Laubholzarten.
Fast ganz Europa, bis Russland und Ostasien. Im Norden bis Skandinavien, im Süden bis ins Elbursgebirge. Laubwälder, sogenannte Mischwälder und auch alte Parkanlagen. D:
Der Buchen-Zahnspinner ist nicht gefährdet
BW:
Der Buchen-Zahnspinner ist nicht gefährdet
Ähnliche Arten wie der Buchen-Zahnspinner
Der Falter und besonders die charakteristische Raupe sind mit keiner heimischen Art verwechselbar.


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