Während der schmutzig graue Falter nur eine unscheinbare Erscheinung darstellt, gehört seine Raupe zu der bizarrsten überhaupt. In der Schreckstellung wird der große Kopf hochgehoben und dazu werden bisweilen die außergewöhnlich langen Beinpaare langsam bewegt, was die bedrohliche Wirkung noch erhöht.
Der Buchen-Zahnspinner fliegt wie die Mondfleckglucke wahrscheinlich in zwei getrennten Stämmen im Jahr. |
| Ei |
Raupe |
Puppe |
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Wird wohl einzeln an Blätter gelegt. |
Die schwarze Jungraupe erinnert mit ihren langen Gliedmaßen eher an eine Ameise. |
Verpuppung in einem dichten Gespinst zwischen Laub. |
| Entwicklung |
Spannweite |
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45 - 60 mm |
| Verbreitung |
Habitat |
Rote Liste |
| Nahrung der Raupe |
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Rotbuche und andere Laubholzarten.
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Fast ganz Europa, bis Russland und Ostasien. Im Norden bis Skandinavien, im Süden bis ins Elbursgebirge. |
Laubwälder, sogenannte Mischwälder und auch alte Parkanlagen. |
D:
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BW:
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| Ähnliche Arten wie der Buchen-Zahnspinner |
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Der Falter und besonders die charakteristische Raupe sind mit keiner heimischen Art verwechselbar. |