Bergmolch

Triturus alpestris (Laurenti, 1768)

Der Berg- oder Alpenmolch ist die häufigste Molchart im Raum Schorndorf. Man findet ihn vor allem in Teichen im Schurwald und den schwäbisch-fränkischen Waldbergen. Während der terrestrischen Phase ist der Bergmolch naktaktiv. Tagsüber versteckt er sich unter Steinen oder Laub.Ihr Winterquartier, das normalerweise im Oktober aufgesucht wird, verlassen die Bergmolche schon früh im Spätwinter wieder. Sie bleiben auch nach der Fortpflanzung noch längere Zeit im Wasser. Häufig findet man erwachsene Tiere mit larvalen Merkmalen wie Kiemenbüschel.
Stimme Laichgewässer Eier Larven
Der Bergmolch
gibt keine Laute
von sich
kühle Teiche, oft im Laubwald, auch Bergseen einzeln zwischen Blättern von Wasserpflanzen wandeln sich nach ungefähr drei Monaten zum Molch
Rote Liste Verbreitung Größe Nahrung
D:
Der Bergmolch ist nicht gefährdet
BW:
Der Bergmolch ist nicht gefährdet
Von der Bretagne bis Bulgarien, im Norden bis Dänemark, im Süden bis Griechenland bis 11 cm verschiedene Kleintiere, auch Kaulquappen von anderen Amphibienarten
Ähnliche Arten wie der Bergmolch
Von den anderen heimischen Molchen kann der Bergmolch durch seinen orangefarbenen, fleckenlosen Bauch unterschieden werden.
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