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Der Berg- oder Alpenmolch ist die häufigste Molchart im Raum Schorndorf. Man findet ihn vor allem in Teichen im Schurwald
und den schwäbisch-fränkischen Waldbergen. Während der terrestrischen Phase ist der Bergmolch naktaktiv. Tagsüber versteckt er sich
unter Steinen oder Laub.Ihr Winterquartier, das normalerweise im Oktober aufgesucht wird, verlassen die Bergmolche schon früh im Spätwinter wieder.
Sie bleiben auch nach der Fortpflanzung noch längere Zeit im Wasser. Häufig findet man erwachsene Tiere mit larvalen Merkmalen wie Kiemenbüschel.
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| Stimme |
Laichgewässer |
Eier |
Larven |
Der Bergmolch gibt keine Laute von sich
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kühle Teiche, oft im Laubwald, auch Bergseen
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einzeln zwischen Blättern von Wasserpflanzen
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wandeln sich nach ungefähr drei Monaten zum Molch
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| Rote Liste |
Verbreitung |
Größe |
Nahrung |
D:
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BW:
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Von der Bretagne bis Bulgarien, im Norden bis Dänemark, im Süden bis Griechenland
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bis 11 cm
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verschiedene Kleintiere, auch Kaulquappen von anderen Amphibienarten
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| Ähnliche Arten wie der
Bergmolch
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Von den anderen heimischen Molchen kann der Bergmolch durch seinen orangefarbenen, fleckenlosen Bauch unterschieden werden.
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