Bergeidechse

Lacerta vivipara

Bergeidechse (Klicken zum Vergrößern, 14 kByte )
Foto: G. Becker
Die Waldeidechse, wie die Bergeidechse auch genannt wird, ist eine kleine gedrungene Eidechse mit kurzem Schwanz. Man findet sie hauptsächlich in Waldgebieten. Im Raum Schorndorf ist sie nicht sehr häufig aber auch nicht ausgesprochen selten. Die beste Beobachtungszeit ist, wenn sich die Tiere in der Morgensonne aufwärmen. Da die Bergeidechse kein sehr ausgeprägtes Territorialverhalten zeigt, kann man gelegentlich mehrere Tiere beim Sonnenbad beobachten. Die Weibchen bringen bis zu 10 Jungtiere zur Welt, die vor, während oder unmittelbar nach der Geburt die Eihülle verlassen. Die meisten von ihnen fallen schon im ersten Lebensjahr ihren zahlreichen Fressfeinden zum Opfer.
Rote Liste Verbreitung Größe Nahrung
D:
Die Bergeidechse ist nicht gefährdet
BW:
Die Bergeidechse ist nicht gefährdet
Von Westeuropa bis zur Mongolei, im Norden bis Nordskandinavien, im Süden bis Bulgarien bis 18 cm Insekten und deren Larven, Spinnen
Ähnliche Arten wie die Bergeidechse
Neben der Bergeidechse (Waldeidechse) kommt im Raum Schorndorf nur noch eine weitere Eidechsenart vor, die Zauneidechse. Bei dieser sind die Männchen grün gefärbt. Bei den Weibchen besitzen viele der schwarzen Flecken ein weißes Zentrum.
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