Aurorafalter

Anthocharis cardamines Linnaeus, 1758

Aurorafalter, Männchen (Klicken zum Vergrößern, 26kB) Aurorafalter, Weibchen beim Sonnenbad Aurorafalter-Ei (Klicken zum Vergrößern 25 kB) Aurorafalter-Puppe, kurz vor dem Schlüpfen des Falters
Die Männchen des Aurorafalters sind eine auffällige Erscheinung der Frühlingswälder. 
Ihre Flugzeit beginnt kurz vor der Blüte des Wiesenschaumkrauts, meist gegen Ende April.
Im Raum Schorndorf ist der Aurorafalter häufig. Die auffälligen Männchen können fast überall in den Wäldern rund um Schorndorf beobachtet werden.
Habitat Ei Raupe Puppe
Feuchte Saumbiotope: Kahlschläge, Waldmäntel, Wegränder in Misch- und Laubwäldern, Auwälder Spindelförmig, gelblich-weiß, nach einigen Tagen orange blaugrün mit hellem Seitenstreifen, Bauchseite grün langgestreckte Gürtelpuppe, oft an der Fraßpflanze
Verbreitung Entwicklung
Europa, M-Asien bis Japan Entwicklungszyklus vom Aurorafalter
 
Nahrung der Raupe
Blüten und Fruchtstände von Kreuzblütern, v.a. Knoblauchrauke und Wiesenschaumkraut
Rote Liste Spannweite
D:
Der Aurorafalter ist nicht gefährdet
BW:
Der Aurorafalter ist nicht gefährdet
30 - 40 mm
Ähnliche Arten wie der Aurorafalter
Die Männchen vom Aurorafalter sind unverwechselbar, die Weibchen können mit folgenden Arten verwechselt werden:
Grünader-Weißling: Grün bestäubte Flügeladern, Kein, zwei oder ein undeutlicher schwarzer Fleck auf der Vorderflügeloberseite. Gelbliche Hinterflügel-Unterseite mit grauen Adern.
Kleiner Kohlweißling und Großer Kohlweißling:
Kein, zwei oder ein undeutlicher schwarzer Fleck auf der Vorderflügeloberseite. Gelbliche Hinterflügel-Unterseite.
Zitronenfalter-Weibchen: Keinerlei schwarze Färbungselemente, grünlichweiß, wesentlich größer
Weißklee-Gelbling-Weibchen: Roter Flügelrand, Zeichnung in Form einer 8 auf der Unterseite der Hinterflügel
Tintenfleck-Weißling: höchstens die Vorderflügelspitze mit dunkler Färbung, sonst sehr hell.
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